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<pre>Zuvor gilt es allerdings erst einmal die Hinrunde zu einem positiven Abschluss zu bringen. Schließlich steht beim Wiederauftakt am 20. Januar noch der 17. und letzte Vorrunden-Spieltag auf dem Plan.  <p> Mit einem richtig starken Auftritt gegen die Wölfe könnte es der Trainer seinen Vorgesetzten allerdings ein bisschen schwerer machen, den eigentlich überfälligen Schritt auch wirklich zu vollziehen — von Erfolgen im Borussia-Park ließ sich Manager Max Eberl schon in der Vergangenheit nur gar zu gerne blenden.  <p>  Umso beeindruckender ist es deshalb, was die Mannschaft zuletzt gerade in den großen Bewährungsproben bot: So habe die Fohlen etwa in allen drei königlichen Heimspielen gegen die Citizens (1:2), Juventus (1:1) und Sevilla (4:2) eine richtig gute Figur gemacht. <p> Ungeachtet aller Anstrengungen sollte sich an dieser Serie nun auch im ersten Sonntagsspiel kaum etwas ändern; trotz der deutlichen Verbesserungen mussten sich die Bremer Gäste schließlich in jedem der bislang absolvierten acht Pflichtspiele mindestens einmal geschlagen geben. <p>  War diese stumpfe Pflichterfüllung gegen Mainz (2:0), Schalke (2:1) und Wolfsburg (2:1) jeweils noch für gerade so standesgemäße Dreier gut, bekamen die Münchner zuletzt von der Hertha dann aber doch einmal die Quittung für das Herunterschalten in den allenfalls noch vierten Gang präsentiert.  </pre>


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<pre>Elf Gegentore hat Schalke in den ersten fünf BL-Partien eingesteckt, in den jüngsten vier war es gerade einmal ein Tor, das die „Knappen“ hinnehmen mussten.  <p> Da der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende acht Punkte vergrößert wurde, scheint das Team dabei schon jetzt der Europa League näher als der Liga zu sein — schließlich ist der siebte Tabellenplatz „nur“ noch sieben Zähler weit entfernt.  <p>  Während der Rückstand des amtierenden Vizemeisters auf die direkten CL-Startplätze auch nach dem abgeschenkten Big-Point lediglich einen Zähler beträgt, hat die Geißböcke exakt ein solches Pünktchen mutmaßlich schon um die letzte Chance im Überlebenskampf beraubt. <p> Käme es zu hingegen einem Unentschieden, könnten auf den Märkten Quoten von ungefähr 5.00 abgeräumt werden, während diese sich im Falle eines Dreiers der Arminia sogar knapp zweistelligen Werte annähern. <p>  Da es in Dortmund und München mehr oder weniger verdiente Schlappen setzte, wurde aus der Top 6 bis dato nur der Leverkusener Werkself ein Zähler abgetrotzt. Dieser bereits im August vermeldete Punktgewinn dürfte bei der aktuellen Manöverkritik aber selbstredend zu vernachlässigen sein.  </pre> 


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<pre> Das heimische Schwarzwaldstadion hat der Sport-Club angesichts erst sieben gezählter Einschläge zu einer nahezu uneinnehmbaren Festung ausgebaut; in der entsprechenden Statistik hängt die Mannschaft von Christian Streich sogar den sich nun ankündigenden Tabellenführer ab.  <p> Ein Dutzend Mal landete der Ball im VfL-Kasten und damit um zwei Mal weniger als bei den Leverkusenern. Der Hauptgrund für den Wolfsburger Absturz ist die Offensive, die in den letzten fünf Liga-Partien nur drei Tore erzielt hat.  <p>  Bereits in der dritten Minute gingen die „Roten Bullen“ nach einer herrlichen wenn auch glücklichen Kombination in Führung. <p>  Besonders die erste Spielhälfte wird für Statistik-Fans von großem Interesse sein. Denn es werden zwei „Trends“ aufeinanderstoßen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. <p>  Dazu passt auch der gute Eindruck, den Schalke zuvor bei der 0:2-Niederlage bei der TSG Hoffenheim hinterließ. Bei den gleichfalls als Heimspezialisten bekannten Kraichgauern war der couragiert auftretende Besucher auf absoluter Augenhöhe unterwegs.  </pre>


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<pre> Ist das ebenso plötzliche wie wohl vorübergehende Gleichgewicht der Kräfte zum einen dem bayrischen Ausrutscher in Hoffenheim zu danken, trugen auch die Knappen mit dem besten Saisonstart seit sechs Jahren ihren Anteil zu der außergewöhnlichen Konstellation bei.  <p> „Wenn wir so weiterspielen, werden wir in den Top Sechs sein“, versprach der Keeper.   <p> Dabei hatte sich den Mainzern erst vor wenigen Tagen die gute Möglichkeit geboten, eine Vorentscheidung im direkten Duell herbeizuführen — bei den von den jüngsten Rückschlägen sichtlich mitgenommenen Rothosen sprang allerdings nur ein kaum hilfreiches torloses Remis heraus. <p>  Während sich in Gladbach derzeit „elf Freunde“ an der Punktejagd beteiligen, zieht der Schulterschluss auf Schalke sogar noch deutlich größere Kreise: Mit ihrem guten Saisonstart holten die Knappen schließlich auch das zwischenzeitlich mäkelig gewordene Publikum ins Boot zurück.  <p> Wenn die Schwarz-Gelben in Mainz auch nur eine annähernd so gute Leistung wie vor der Länderspielpause gegen die Bayern abrufen können, steht der Ausgang des Duells so gut wie fest.  </pre>


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<pre> Andererseits hat 8x der SCF gewonnen (zuletzt 2:0, Saison 2016/17) und es gab bislang erst ein Unentschieden (0:0, Saison 2009/10).  <p> Da Gladbach die letzten sechs Heimspiele allesamt gewann, scheint das Team im angestammten Borussia-Park aber ohnehin nur den Vollgas-Modus zu kennen; momentan können die Hausherren auf die beste Heim-Bilanz seit über drei Jahrzehnten verweisen.  <p>  Die Rheinhessen wollen ebenfalls einen Dreier holen und werden alles daran setzen, um den dritten Erfolg in Serie einfahren zu können. Nachdem der Auftakt zur neuen Saison gründlich danebengegangen ist, haben sich die Nullfünfer zuletzt bärenstark präsentiert. <p>  „Wir sind uns der Lage bewusst, aber nicht erst seit heute„, stellte Trainer Domenico Tedesco klar.  <p> Dort hatte Leipzig die beiden letzten Male durch die Finger geschaut, allerdings auf Zweitliga-Ebene.  </pre>


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