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<pre>Um sich nach dem kommenden Spieltag in den internationalen Startplätzen zu befinden, müsste nun aber ein Heimsieg gegen den FC Bayern gelingen.  <p> Ein kürzerer, aber beileibe kein leichterer Weg ins internationale Geschäft wäre über den DFB-Pokal. Passenderweise treffen auch dort die Eintracht und Gladbach aufeinander.  <p>  Bei den Bayern kamen erstmals die WM-Frustrierten um Kapitän Manuel Neuer, Mats Hummels, Thomas Müller und Robert Lewandowski zum Einsatz. <p> So steht zu erwarten, dass die Eintracht dem Favoriten das Leben schwer macht und trotz der aktuellen Krise mutig nach vorne spielt. Ein klarer Zu-Null-Sieg des FCB wäre entsprechend aus heutiger Sicht durchaus eine kleine Überraschung. <p>  Die Folgen? Der BVB spielt freier auf, wovon die sich neu gefundene Flügelzange aus Marco Reus bzw. Andre Schürrle und Christian Pulisic profitiert.  </pre>


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<pre>Samstag, 19. Dezember 2015 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Augsburg konnte zu Hause gegen Dortmund noch nie gewinnen. In der ersten Bundesliga-Saison (2011/2011) gab es ein 0:0 — seitdem nur noch Niederlagen. 1:3, 0:4 und ein 2:3 in der letzten Saison waren die weiteren Ergebnisse.  <p>  Alles deutet darauf hin, dass der HSV diese Schwächen nutzen kann. Die Kombination aus Kaltschnäuzigkeit bei Standards und Durchschlagskraft im Angriff trifft auf eine Gladbacher Defensive, die in der Vorsaison große Lücken offenbarte. <p> für die Eintracht muss es sich hingegen als Gift erweisen, dass an der Tabellenspitze noch immer mathematische Unklarheiten bestehen; die ohnehin geringen Chancen auf eine Überraschung dürften gegen nach wie vor hochmotivierte Westfalen nun unweigerlich gegen null tendieren. <p>  Die „Fohlen“ wollten sich mit einem Sieg im Derby gegen den FC Köln einen Sprung nach oben machen und zugleich auch Distanz nach unten schaffen. Das ist aber nicht gelungen.  </pre> 


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<pre> Demnach hoffe der 44-Jährige bis Weihnachten auf einen Punktestand von „20 Zählern plus X“ – eine nicht gerade gewagte Zielsetzung, schließlich hatte Hannover bereits vor dem Eintracht-Spiel 12 Punkte auf der Habenseite.  <p> Retten, was zu retten ist. Die Frankfurter Eintracht muss zusehen, dass sie in den verbleibenden vier Spieltagen der Bundesliga nicht noch alles verspielt, was sie sich in den vergangenen Monaten mühevoll aufgebaut hat.  <p>  Könnte die angeknackste psychische Konstitution somit durchaus auch einmal einem Stolperer gegen den VfB Stuttgart Vorschub leisten, sollten nach reiflicher Überlegung dann aber doch die Argumente für einen ordnungsgemäßen Abschluss des nationalen Tagesgeschäfts überwiegen. <p>  Obwohl sich die Frankfurter am letzten Sonntag mit einem Remis in Augsburg begnügen mussten, weist auch das Konto der Hessen schon stolze 25 Zähler aus; sieben ungeschlagene Auftritte in Serie haben aus der Eintracht — Stand jetzt — einen Champions-League-Kandidaten gemacht. <p>  Tatsächlich hat die SGE drei der vergangenen fünf Bundesliga-Duelle für sich entschieden. In der Hinrunde der laufenden Spielzeit siegte man mit 2:1 in der Allianz Arena.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 24.8.2018, 09:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dank in Frankfurt, Augsburg und auf Schalke gefeierter Dreier werden die Norddeutschen in der Auswärts-Tabelle unmittelbar hinter den Bayern auf dem zweiten Tabellenplatz geführt.   <p> „Dieser Sieg ist nach all der Kritik, die berechtigt war, Balsam auf den Wunden“, erklärte Frankfurts Coach Adi Hütter nach dem Auswärtserfolg in Freiburg, mit dem wohl nicht viele gerechnet hatten. <p>  Es wäre der insgesamt 28. Meistertitel, der sechste in Folge. Dieser soll nun endlich unter Dach und Fach gebracht werden.  <p> Nicht nur, dass der Unparteiische in Minute 28 ein Handspiel von Tobias Strobl übersah; in den Schlussminuten erkannte Hartmann den Mainzern auch noch den Ausgleichstreffer ab. Pablo de Blasis erzielte per Abstauber das Tor zum 1:1, offenbar war der 37-jährige Referee aber davon ausgegangen, dass Gladbach-Keeper Yann Sommer zuvor schon die Hand am Ball gehabt hatte — abermals eine Fehlentscheidung.  </pre>


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<pre> Jan Moravek, Piotr Trochowski und Raul Bobadilla plagen sich seit Wochen mit muskulären Problemen und dazu meldete sich vor dem Darmstadt-Spiel auch noch Kapitän Paul Verhaegh wegen einer Grippe krank. FCA-Trainer Markus Weinzierl gibt zu: „Wir haben aktuell sehr viele Probleme.“  <p> Erst zum dritten Mal in dieser Saison erzielte Augsburg zwei Tore in einem Spiel.  <p>  Dass der HSV auch auswärts nicht viel mit Kellerkindern anzufangen weiß, hatte zudem schon zu Jahresbeginn der desaströse Abstecher nach Ingolstadt (1:3) deutlich gemacht, welcher sich aus Sicht der Schanzer zwischenzeitlich zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelte. <p>  In den letzten sechs Vergleichen zog Frankfurt satte fünf Mal eine Niete — und auch in der Vorsaison wurden dem Angstgegner sämtliche zur Debatte stehenden sechs Zähler überreicht.  <p> Auch Kapitän Lars Stindl fiel nach dem jüngsten Dreier sichtlich ein Stein vom Herzen: „Ich hoffe, dass jetzt ein Ballast abfällt.“  </pre>


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